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Die Südsteiermark-Classic 2004 ist Geschichte. Es lebe die Südsteiermark-Classic 2005!


(27.08.2004) Die sportliche Oldtimerrallye in Gamlitz, dem Herzen der südsteirischen Weinregion.

Dort treffen sich die schönsten klassischen Automobile und Rennsportwagen bis Baujahr 1973 aus der Vor- und Nachkriegszeit (Stichtag 31.12.1973).

Als besonderes Signal an die Lenker der Fahrzeuge bis 1949 gibt es einen neuen Wertungsmodus und es wurde auch die Gestaltung der Strecke entsprechend adaptiert.

Die Südsteiermark-Classic ist das 2. Rennen im Rahmen des „Austro-Cups und es gibt für die ersten 20 eine eigene Wertung für Fahrer und Beifahrer, die nur für den Austro-Cup zählt.

Sportliche highlights:
Platschbergrennen
Rechbergrennen
Rundkurs im ÖAMTC Fahrsicherheits-Zentrum
Welsch Grand Prix

Kulinarische highlights:
Weinverkostung von namhaften steirischen Winzern
Mittagessen im Schloss Obermayerhofen
Steirischer Schmankerlabend
Mittagessen im Steirischen Winzerhaus am Kogelberg
Galaabend by Traude Wratschko mit Sektempfang

Veranstaltungsort und damit Start und Ziel an beiden Tagen ist wieder Gamlitz. Das Starterfeld ist mit 100 Teams limitiert.

Nähere Infos unter:

http://www.suedsteiermark-classic.at


 

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12. Ennstal-Classic – Ein Event der Extraklasse übertrifft sich selbst


(09.08.2004) Die im steirischen Gröbming stattfindende 12. Ennstal-Classic ist an und für sich schon eine Klasse für sich, aber dem Organisatoren-Duo Zwickl/Glöckner gelingt es immer wieder aufs Neue das Vorjahr noch ein wenig zu toppen. So auch dieses Jahr, man glaubt es kaum, aber die Ennstal-Classic übertrifft sich jedes Jahr wieder selbst. Weniger mit den Startern, deren es 180 waren (hier dürfte wahrlich die Grenze erreicht sein), sondern mit der Vielfalt der Fahrzeuge und teilnehmenden Teams. Aus über 305 Nennungen wurden diese auserkoren und durften an dem drei Tage dauernden Spektakel teilnehmen.



Gröbming, ein Juwel im wunderschönen Steirerland ist Jahr für Jahr mit Begeisterung Gastgeber des Events. Die Gemeinde, die Bevölkerung, sie alle machen das besondere Flair der Ennstal-Classic aus.

Zum sportlichen Ablauf, bzw. zum Reglement sei gesagt, dass die Organisatoren den Teilnehmern strikt vorschreiben, auf jegliche Hilfsmittel, digitaler, bzw. nicht „zeitgemäßer“ Art zu verzichten. Ein mehr als richtiger Schritt in eine Richtung, die dem Oldtimersport mit Sicherheit sehr gut tut. Kontrolliert wird dieses selbstverständlich schon bei der technischen Abnahme, auf der Strecke und auch, zum Erstaunen einiger, kurz vor der Start/Ziel Rampe (die Beifahrer der fünf Erstplazierten wurden durch einen technischen Leiter ersetzt und das Fahrzeug zur Überprüfung geführt).



Donnerstag: Prolog Dachstein Tauern, herrliches Wetter, ca. 107 zu fahrende Kilometer. Beginnend bei Tage und mit dem für einige mit hohen Startnummern, spät endenden Zieleinlauf im vom Skisport nicht unbekannten Schladming. Volksfestartige Stimmung bei der Fahrt durch das Etappenziel.

Freitag: Früh morgens starten die ersten um 7.00 Uhr zur großen Tauernrunde und die Runde verträgt das Wort „groß“ auf alle Fälle, denn es handelt sich um ca. 580 zu fahrende Kilometer. Wir reden hier von bis zu 12 Stunden Fahrzeit und das über Pässe und herrliche Bergstrecken. Die zu fahrenden Schnitte bei den Sonderprüfungen verlangen hier Mensch und Maschine sehr viel ab, was sich auch an einigen Ausfällen am Ende der Runde bemerkbar macht, so manches Auto fehlte im Zieleinlauf.



Samstag:Von vielen als das wahre Highlight bezeichnet, geht es um Show und Sport. Eine geniale Kombination, denn Gröbming platzt aus allen Nähten wenn es darum geht, die besten Plätze für den TAG Heuer Grand Prix von Gröbming zu ergattern. Zu verstehen ist darunter ein Demonstrationslauf Legenden menschlicher- und fahrzeugtechnischer Natur, und das im wahrsten Sinne. Wenn ein Emerson Fittipaldi einen Alfa Romeo P3 bewegt oder Sir Stirling Moss das legendäre Uhlenhaupt Coupe gekonnt über die GP-Strecke dirigiert, dann weiß man, warum das Herz höher schlägt.



Herausragende, seltene und geschichtsträchtige Fahrzeuge gibt es ja wirklich sehr viele bei der Ennstal-Classic aber, man verzeihe mir dieses, war für mich das absolute Highlight der von Zweimüller an den Grand Prix Start gebrachte Maserati A6 GCS Coupe. Ein atemberaubendes, nur drei mal gebautes Coupe das in seiner Form und Einzigartigkeit seinesgleichen sucht....

Prominente gehören zur Ennstal-Classic wie Öl und Benzin. Jeden einzelnen aufzuzählen würde den Rahmen sprengen, erwähnt seien hier nur der absolute Publikumsmagnet Rowan Atkinson alias Mr. Bean der einen seiner Jaguar Mark V II an den Start brachte. Das Publikumsinteresse war derart gross dass, er es teilweise nicht einmal schaffte, seinen Wagen bei Etappenzielen zu verlassen oder seine Sollzeit einzuhalten (arm auch das Team hinter dem Komiker, denn die erlebten dies auch alles hautnah mit). Ein Erlebnis für Ihn und die Zuschauer war es alle mal.



Tobias Moretti, Thomas Muster, Peter Kraus, Klaus Wildbolz, Franz Klammer und weitere ließen sich nicht nur kurz blicken, sondern nahmen die gesamte Strecke mehr oder weniger erfolgreich unter die Räder.

Zum sportlichen Teil: Die Ennstal-Classic hat wieder gezeigt, dass die Dichte und die Spitze der Gewinnanwärter derart groß geworden ist, dass es sich wirklich nur um Haaresbreite unterscheidet, ob man vorne mitmischt oder im dreistelligen Punktebereich befindet. Kleinste Fehler auf der gesamten Strecke werden nicht mehr verziehen und schlagen sich sofort in der Platzierung nieder. Mitfahren in Gröbming ist das Eine, gewinnen das Andere! Gewonnen hat, man könnte jetzt sagen wie immer, Rudolf Schraml, diesmal mit Helmut Artacker als Navigator, in einem Ferrari 275 GTS Spider. Zu Rudolf Schraml sei gesagt, dass er die letzten fünf (!) Rallyes bei denen er an den Start ging, alle gewonnen hat. Schraml zeichnet eine unglaubliche Konstanz aus, mit der er es versteht sein Fahrzeug ausnahmslos im sehr geringen Strafpunktbereich zu bewegen. Von den 18 Sonderprüfungen hat er lediglich eine gewonnen, war aber bei allen anderen immer weit vorne und das genügt zum Sieg.

Hier ein kleiner Absatz der treffender nicht sein kann (aus der Ennstal Classic Homepage zu Schraml): In der Formel 1 sagt man: Würde man Schumi aus dem Spiel nehmen, dann wäre die Show spannend. Nach der Ennstal-Classic wurden Stimmen laut: Rudi Schraml möge einmal pausieren, den anderen auch eine Chance geben. Doch ein Josef Panis hält dagegen: «Jeder von uns träumt davon, die Ennstal zu gewinnen. Aber ein Sieg zählt nur dann, wenn er über Rudi Schraml erzielt wird. Sonst ist er wertlos.»

In zwei Wochen steht übrigens die Revanche an, die Superfund Oldtimer Rallye Wien-Triest Schraml, Panis und die gesamte „Elite“ der Österreischen Oldtimer Fahrer werden alles daran setzen, die Serie zu beenden, Classic Driver wird berichten.

Die Ennstal Classic hat es wieder geschafft, eine Veranstaltung zu toppen die fast nicht mehr zu übertreffen ist. Mit einem Satz: „Schaun Sie sich das an ... (Zitat Helmut Qualtinger) 2005, sie werden es nicht bereuen.“

Informationen zur Ennstal-Classic finden Sie hier unter: http://www.ennstal-classic.at


Text und Fotos: Heinz Swoboda für Classic Driver

Mehr Fotos der Ennstal-Classic finden Sie hier unter:

http://www.classicdriver.at/de/magazine/3700.asp?id=2428




 

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„Viva Italia“ – Ein automobiles Fest für Liebhaber italienischer Autos


(13.07.2004) Bereits zum neunten Mal folgten die Jünger italienischer Automobile dem Ruf von Veranstalter Manfred Palmberger und seinem Team. „Viva Italia“, das ist eine private Veranstaltung, die aus der Liebe des Initiator zu Fahrzeugen aus Italien entstanden ist. Altes und neues Blech vereint sich hier zu einem (meist roten) Starterfeld, das sich sehen lassen kann. Fast 100 Fahrzeuge nahmen die Rallye rund um das im niederösterreichischen Waldviertel gelegene Eggenburg in Angriff.



Herrliche Streckenabschnitte gepaart mit Sonderprüfungen klassischem Stils prägten die ersten zwei Tage. Petrus griff in das Geschehen am zweiten Tag ein und brachte den schon vorausgesagten Regen, was aber der Veranstaltung und der guten Laune der Teilnehmer keinen Abbruch tat.



„Gran Premio“ hieß es dann am immer noch verregneten Sonntag – sprich, ein Innenstadt-Kurs im malerischen Eggenburg musste in derselben Rundenzeit bewältigt werden. Es folgte die Siegerehrung am ausklingenden Nachmittag mit glücklichen und auch überraschten Gesamtsiegern. Der ausgeschriebene Preis, die „Franz Wurz Trophy“ fand ein neues zu Hause für ein Jahr.



Zusammengefasst kann die „Viva Italia“ als gelungene Veranstaltung rund um die vierrädrige Leidenschaft aus Italien bezeichnet werden und ist jedem Interessierten ans Herz zu legen und zu empfehlen. Classic Driver wird auch 2005 bei der 10. Auflage dabei sein, wenn wieder es heißt: „Viva Italia.“

Mehr Fotos der Viva Italia finden Sie hier auf Classic Driver unter: http://www.classicdriver.at/de/magazine/3700.asp?id=2373

Text und Fotos: Heinz Swoboda für Classic Driver



 

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75 Jahre Gaisberg Rennen – eine Legende feiert ihre Wiedergeburt


(28.06.2004) Der Salzburger Rallye Club (SRC), rund um Dr. Gert Pierer, Thomas Matzelberger und Hermann Schwarz, feierte das 75. Jubiläum des legendären Gaisbergrennens mit einer klassischen Revival-Veranstaltung.

Jahrzehntelang galt das Gaisbergrennen als Mekka des Bergrennsportes. Mit dem diesjährigen Revival wurde es bereits zum zweiten Mal mehr als würdevoll wiederbelebt. Sportlich, aber doch auf Gleichmäßigkeit ausgerichtet, wurde die Veranstaltung ausgeschrieben und so folgten mehr als 140 Teams mit wunderbaren Pretiosen dem Ruf der Veranstalter.



Die Salzburger Stadtmitte zeigte sich beim innerstädtischen Auftakt des drei Tage dauernden Festes für Liebhaber von historischen Fahrzeugen von ihrer besten Seite. Die Liste der teilnehmenden Marken und Besonderheiten aufzuzählen würde den Rahmen sprengen, aber es ist den Veranstaltern wirklich gelungen, absolute Raritäten an den Start zu bringen. Teilweise reinrassige Rennsportwagen gingen nicht zuletzt aufgrund der niedrigen Gesamtkilometeranzahl, welche die Fahrer absolvieren sollten, an den Start.



Donnerstag, 10. Juni
Aufstellung der historischen Rennwagen auf dem Residenzplatz unter großer Anteilnahme der Salzburger Einwohner und Touristen. Nachmittags, Beginn des Franck-Muller-Grand-Prix in der Altstadt. Eine abgesperrte Strecke und das herrliche Wetter sorgten für einen unvergesslichen Race-Nachmittag.



Freitag, 11. Juni
Beginn der Trainingsläufe auf dem Gaisberg. Der Schnitt des Schnellsten – so wird gemunkelt – lag im dreistelligen Bereich. Abgesperrte Bergstrecken, Streckenposten, Rettungs- und sonstige Absicherungsmaßnahmen verstehen sich von selbst. Erster und zweiter Wertungslauf auf dem Gaisberg mit einem fast historischen Fahrerlager am Fuße des Berges.

Samstag, 12. Juni
Zwei Wertungsläufe am historischen Salzburgring, zur großen Freude der Teilnehmer. Nachmittags wieder Wertungsläufe auf dem Gaisberg.

Das Wetter hielt am Samstag leider nicht, was es an den Tagen zuvor versprochen hatte – es reichte von strahlendem Sonnenschein bis zu heftigstem Regen. Nicht zu betonen, dass die Teilnehmer weiterhin ihre Pretiosen artgerecht bewegten, offenes Auto hin oder her.

Zusammengefasst ist das Gaisbergrennen auch in der historischen Variante ohne Frage einen Besuch wert. Wenn Sie einen sportlichen Renner bis Baujahr 1968 besitzen, sollten Sie sich beeilen, denn der Gaisberg wird auch 2005 eine heißbegehrte Veranstaltung sein. Classic Driver ist auch im nächsten Jahr wieder mit dabei.

Als besonders "Zuckerl" finden Sie hier ein Videofile eines Ferrari 250 GT/SWB in "artgerechter" Bewegung den Gaisberg hinauf (der erziehlte Schnitt (!) auf der 9,2 Kilometer langen Bergstrecke lag bei diesem Ferrari bei ca. 97 km/h) ...

swb_motion (MPG, 5,497 KB)



Text: Heinz Swoboda für Classic Driver

http://www.src.co.at.

Mehr Bilder vom Gaisbergrennen finden Sie hier unter:

http://www.classicdriver.at/de/magazine/3700.asp?id=2355

 

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Rowan Atkinson bei der Ennstal-Classic 2004


(26.05.2004) In England ist Rowan Atkinson so bekannt wie die Queen. Die Welt kennt ihn als Mr. Bean, dem Mini fahrenden Komiker mit dem schwarzen Humor. Er ist Film- und TV-Star, Produzent, Drehbuchautor und ein hochkarätiger Classic Car Racer.

Bei der kommenden Ennstal-Classic (28. bis 31. Juli) wird er seinen frischrestaurierten Jaguar Mark VII, Baujahr 1952 fahren.



Geboren am 6. Jänner 1955 in Newcastle-Upon-Tyne, heisst er mit vollem Namen Rowan Sebastian Atkinson. Er besuchte die Newcastle und Oxford Universität, wo er bereits Lustspiele schrieb. In der TV-Serie «Not the Nine O`Clock News» wurde er als Autor und Mitwirkender berühmt. 1980 wurde er zur «BBC Persönlichkeit des Jahres» gewählt. 1983 spielte er in einem James Bond-Film, in den späten 80er Jahren kreierte er die Slapstick-Figur des Mr. Bean. In den sechs Jahren, in denen seine Mr. Bean Serie im TV lief, wurde sie die populärste Show in England. Sein letzter Film «Johnny English», eine Agenten-Parodie auf James Bond, wurde in England
und den USA ein grosser Erfolg.

In einem Aston Martin Vantage Zagato fährt er in der britischen Aston Martin Meisterschaft mit. Rowan Atkinson ist verheiratet mit Sunetra Sastry, seine Kinder heissen Lilly und Ben.

Neben Sir Stirling Moss schreibt er regelmässig unter dem Titel «The enthusiast» eine köstliche Kolumne in dem britischen Magazin «Octane». In der Mai-Ausgabe lasen wir bei Rowan: «Das stärkste Marketing-Werkzeug in der Autowelt ist der Markenname. Ich glaube auch Künstler sind so etwas wie ein Markenname. Ich habe Filme gemacht, vielleicht bin ich auch eine Marke. Wenn ich ein Auto wäre, welche Marke wäre ich? Ziemlich erfolgreich,
international bekannt, aber ziemlich «uncool». Bin ich der Daewoo des
Kinos?»

Die komplette Teilnehmerliste der Ennstal Classic 2004 finden Sie hier als XLS Download

Text und Foto: Ennstal Classic

http://www.ennstal-classic.at



 

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3. Wachau Classic – 3. Lauf zum Austro Cup 2004


(11.05.2004) Voriges Wochenende war es soweit: die 3. Wachau Classic Rallye, durchgeführt vom ÖAMTC-Zweigverein Melk und dem Team rund um Harald Neger, stand am Programm.



Die über 80 um Hundertstel Sekunden fightenden Teams fanden sich am Freitag bei mäßigen Wetter im wunderschönen Spitz an der Donau zur technischen Abnahme und Ausfassen der Fahrtunterlagen ein. Startschuss war um 16.30 mit der Freitagsetappe. Insgesamt waren ca. 300 Kilometer zurückzulegen.

Wer die Wachau kennt, dem muss ich an der Stelle hier nichts sagen - wer diesen unglaublichen Landstrich im Niederösterreichischen Donaugebiet nicht kennt, dem ist wirklich nur zu empfehlen, es sich anzusehen. Weinberge, die Flusslandschaft und vor allem die jetzt blühenden Obstbäume, eine Pracht. Nicht umsonst gilt die Straße von Krems flussaufwärts als eine der schönsten Panoramastraßen weltweit.
Und genau in dieses Umfeld versteht es der Organisator Harald Neger, aufs Vortrefflichste eine Rallye in Szene zu setzen, die wirklich viele auf das positivste überrascht hat.
Wunderbar selektive Streckenführung, gepaart mit „fahrbaren“ Sonderprüfungen und das in dieser prächtigen Landschaft. Zeit zum anhalten und genießen ist bekanntlich ja bei derartigen Veranstaltungen recht wenig, aber der eine oder andere Blick in die Landschaft ist nicht zu unterbinden.



Die Sonderprüfungen am Freitag führten zum abendlichen Zwischenstand mit dem Duo S. Klackl/Hohenegger an der Spitze. Das „Classic Driver“-Duo Swoboda/Stieger fand sich auf dem 44. Rang mit einem schweren Patzer gleich bei SP 1, der uns fast die volle Punktezahl kostete.



Samstag hieß es früh aufstehen, denn das erste Fahrzeug war um 08.31 an der Reihe und wir hatten Startnummer 6 (eine zeitlich sehr enge Angelegenheit, wenn man zwei Ortschaften weit weg nächtigt und erst um 07.45 zum Frühstück kommt), aber, alles im grünen Bereich, Startaufstellung 5 Minuten vor unserer Startzeit.

Samstägliche Runde durch die Wachau, mit Sonderprüfungen (Lichtschranken und Messschlauch) unter anderem in Melk und Krems. Hier konnten nicht einmal frühsommerliche Gewitter die Fahrfreude trüben. Start und Ziel der 3. Wachau Classic Rallye war jeweils Spitz an der Donau, so eben auch am Samstag mit dem Zieleinlauf am späten Nachmittag.

Ein weiteres Highlight präsentieren uns die Veranstalter am Abend zur Preisverleihung. Es ging mit einem gecharterten Schiff die Donau hinunter bis Dürnstein und wieder zurück nach Spitz und das in den ausklingenden Abendstunden. Ein regionales Buffet sorgte für demenstprechende Gaumenfreuden und ausgelassene Stimmung unter den Teilnehmern und Gästen.



Das Endergebnis selbst brachte zu guter letzt keine Überraschungen möchte man meinen, denn die Nase vorne hatte wieder einmal das Duo Schraml/Schraml mit Ihrem Dino 246 GT.
Der Abstand zum zweitplazierten Team S. Klackl/Hohenegger betrug lediglich 0,17 Sekunden, also nichteinmal ein Wimpernschlag.
Schraml/Schraml schafften es nach eigenen Aussagen mit konzentrierter und beherzter Fahrt am Samstag den Rücksand des Vortages (lediglich 9. Platz) wettzumachen und sich schließlich noch vor S. Klackl/Hohenegger aufs Treppchen zu stellen. Das Classic Driver Team belegte mit dem Fiat Dino 2400 Coupe nach einem für uns sensationellen Samstag (lediglich etwas über 5 Sekunden für den gesamten Tag) den zufriedenstellenden 22. Rang, wir lernen !



Drittplazierter wurde das Team Panis/Gassner. „Pepi“ Josef Panis gelang es aber, sich mit seinem 3. Platz an die Spitze des Austo Cup zu setzen, mit 53 Gesamtpunkten.

Der Austro Cup (http://www.austrocup.at) ist nun 3 Veranstaltungen alt und wenn man sich das Teilnehmerfeld ansieht, dann kann durchaus von einem sich abzeichnenden Erfolg gesprochen werden. Die Superfund Oldtimer Rallye Wien-Triest vom 20.-22. August ist die nächste zum Cup zählende Veranstaltung, es bleibt also spannend.

Wir werden in den nächsten Wochen gesondert einen Zwischenbericht zum Austro Cup bringen.

Zusammengefasst: Wenn man den Stimmen der Teilnehmer nach der Rallye glauben kann, dann müssen sich die Organisatoren für 2005 keine Sorgen um das Starterfeld machen, denn es werden viele, sehr viele wieder kommen - inklusive dem Team Swoboda/Stieger - und ich denke, dies ist das schönste Kompliment für einen Veranstalter !

Weitere Bilder finden Sie hier unter http://www.classicdriver.com

http://www.wachau-classic.at
http://www.austrocup.at

Text: Heinz Swoboda
Fotos Heinz Swoboda


 

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3. Wachau Classic - Team Schraml/Schraml nicht zu schlagen


(09.05.2004) Die 3.Wachau Classic ging dieses Wochenende über die Bühne und brachte (so möge man meinen) keine Überaschungen wenn man sich die Spitze ansieht. Details und Bilder zu einer von Harald Neger und seinem Team grandios organisierten Veranstaltung folgen. Vorab hier die offizielle Aussendung und die Ergebnise.

Das Gesamtergebnis als Download im PDF Format finden Sie hier:Gesamt_WachauClassic (pdf, 132 KB)

Die Austro Cup Punkte können Sie hier als PDF Datei einsehen:Ergebnis_AustroCup (pdf, 120 KB)

Den neuen Austro Cup Gesamtstand mit dem Führenden "Pepi" Josef Panis finden Sie hier als Word Download: Zwischenrang123[1] (doc, 95 KB)



„3.- WACHAU-CLASSIC-RALLYE“
am 07./08. Mai 2004 in Spitz a.d.Donau

Pressemitteilung, vom 09. Mai 2004

Und immer wieder Schraml/Schraml……….

Am 07./08.05.2004 fand mit Start und Ziel in Spitz a.d.Donau die 3. WACHAU-CLASSIC-RALLYE statt. Ein tolles Starterfeld und es kamen von den 82 gemeldeten Fahrzeugen 71 in Ziel. Es war ein 100-stel Sekunden Krimi.

Das sieg- gewohnte Duo Rudolf und Heinz SCHRAML auf FERRARI Dino lagen nach dem ersten Fahrtag eigentlich relativ weit abgeschlagen am 09. Gesamtrang und keiner rechnete mehr mit einer Siegwiederholung aus dem Vorjahr. Doch es kam anders. Sie bauten 100-stel-Sekunde um 100-stel-Sekunde von Ihrem Rückstand ab. Sie lagen noch nach der 10. Sonderprüfung am 3. Gesamtrang. Es führte zu diesem Zeitpunkt noch Sebastian KLACKL/Hans HOHENEGGER um 7 Hunderstel-Sekunden vor der Ferrarimannschaft Josef PANIS/Werner GASSNER.

Am Schluss hieß es 1. SCHRAML/SCHRAML mit 17 Hunderstel-Sekunden Vorsprung auf KLACKL/HOENEGGER und weiteren 0,56 Sekunden auf PANIS/GASSNER.

Es waren eigentlich alle österreichischen Spitzenleute der Szene am Start. Die Aufgabenstellung war schwierig und einige scheiterten. Die Veranstaltung zählte auch zum neugeschaffenen „AUSTROCUP“ und bei einer parallel geführten Ausfahrt waren auch noch 30 Fahrzeuge am Start. Veranstalter war der ÖAMTC-ZV-MELK und für die Organisation war das „team-neger“ verantwortlich.

Die Siegerehrung fand auf einem Ausflugsschiff der DDSG statt und fand mit einem Groß-Feuerwerk auf der Höhe von Aggsbach-Markt einen krönenden Abschluss.

Harald NEGER sen. (Fahrtleiter)

Weitere Informationen und Ergbnisliste auf http://www.wachau-classic.at

 

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10. Rallye Mille Grazie / Auftakt zum Austro Cup 2004


(28.04.2004) Die 10. Rallye "Mille Grazie", also die Jubiläumsveranstaltung sollte etwas ganz besonderes werden. Die Charity-Trophy, die - in alter Tradition - zugunsten der Knochenmarkspende Österreich durchgeführt wird, hat - als Saisonauftakt - nicht nur die heimische Rallye-Elite vereint, sondern auch Gäste aus Ungarn, Deutschland, Italien und der Schweiz wunderbare Tage erleben lassen.



Das Team von Mastemind Rudolf Bromberger hat es abermals geschafft einen Saisonauftakt zu organisieren der keine Wünsche offen lies.

Die Mille Grazie stand heuer erstmals im Zeichen des neu geschaffenen Austro Cup und wurde dieser Herausforderung mehr als gerecht.



Faszinierende Oldtimer wie Ferrari, Jaguar, Mercedes, Porsche und Maserati gaben sich ein "Stelldichein", als am Samstag, den 17.04.2004 in Mondsee die Startflagge fiel. Traumhaftes Frühlingswetter, faszinierende Strecke und sportliche Herausforderung.

Quer durch das Salzkammergut - mit kulinarischen Zwischenstops in Bad Ischl, Alt Aussee und St. Gilgen - führte die Route auf den Loser, der sich im strahlenden Sonnenschein präsentierte und zu einer speziellen Bergwertung einlud. Auf romantischen Wegen und Straßen ging es in die Steiermark, wo das Ziel Hohentauern hieß. Der Abend - gemütlich im Bergwerk von Hohentauern mit kulinarischen Köstlichkeiten - war die Belohnung für einen Tag sportlichen Autofahrens.



Frühmorgens am Sonntag: Start und Rallye-Route quer durch die Steiermark. Besondere Herausforderung war das Gaberl, anschließend Ziel in der Kulturhauptstadt Graz beim Rathaus, wo der Bürgermeister für einen speziellen Empfang sorgte.

Einer der weiteren Höhepunkte vor der Siegerehrung war der
"Mille GRAZie Grand Prix", wo es galt zu gewissen Zeiten eine Runde durch die Altstadt von Graz zu fahren. Sehen und gesehen werden war hier die Devise vor hunderten von begeisterten Zuschauern.

Wie ist das Ergebnis ?
Gesamtsieger ist das Team Denzel / Schaup auf Denzel 1300S, gefolgt von Weckerle / Steiner auf Porsche 914/6 und dem Team Wawronek / Wawronek auf ihrem Jaguar E Roadster.

Das "Stockerl" knapp verpasst haben die Teams Panis / Gassner mit dem wunderbaren 246er Dino und das Team Klackl / Klackl auf dem nicht minder schönen Maserati Mistral 4000.

Wir werden sie auch weiterhin über den Austro Cup auf dem laufenden halten.

Text: Heinz Swoboda
Fotos: www.bestmoments.at


 

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Punktestand nach Lauf zwei im Austro Cup - Florian Klackl liegt in Front


(26.04.2004) Die Südsteiermark Classic gehört der Vergangenheit an und es gibt einen neuen Führenden im Austero Cup. Der als Beifahrer angetretene Florian Klackl führt die Rangliste an, dicht gefolgt von "Pepi" Josef Panis und Peter Denzel.

Hier der aktuelle Punktestand der ersten fünf (Rang, Name, Punkte Mille Grazie, Punkte Südsteiermark und Gesamtpunktezahl):

1. KLACKL Florian 16 19 35
2. PANIS Josef 17 17 34
3. DENZEL Peter 20 12 32
SCHAUP Peter 20 12 32
5. KLACKL Johannes 16 14 30

Die gesamte Liste und Details zum Cup finden Sie auf der Homepage unter http://www.austrocup.at


 

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10 Rallye Mille Grazie - Die Ergebnise / Austro Cup mit Platzierungen


(20.04.2004) Ergebnise der 10. Rallye Mille Grazie und somit des Austro Cup Auftakts (hier finden Sie nur die ersten 10, auf der Austro Cup Seite haben sie das volle Ergebnis):

1 Denzel Peter Schaup Peter Denzel 1300S 1959 00:00:28,69
2 Weckerle Pius Steiner Petra Porsche 914/6 1970 00:00:42,91
3 Wawronek Walter Popper-Wawronek Yvonne Jaguar E-Type Roadster 1970 00:00:44,92
4 Panis Josef Gassner Werner Ferrari Dino GTS 1972 00:00:49,42
5 Klackl Johannes Klackl Florian Maserati Mistral 4000 1966 00:00:49,52
6 Kronberger Peter Kronberger Gernot MG C GT 1969 00:00:52,95
7 Umshaus Leopold Umshaus Renate Mercedes 350 SL 1972 00:01:04,68
8 Schraut Josef Sommerauer Gottfried Porsche 356 SC 1964 00:01:06,43
9 Althammer Joachim Eisler Kurt Mercedes 280 SL 1969 00:01:09,32 10 Hauptfeld Rudolf Reiterits Silvia Porsche 911 RS 1973 00:01:17,06

Das volle Ergebnis finden Sie hier als Download

GesamtergebnisseMilleGrazie(1) (xls, 23 KB)

Der aktuelle Punktestand im Austro Cup nach der ersten Veranstaltung ist wie folgt (genannte Fahrer und BeifahrerInnen):

1. DENZEL Peter 20
SCHAUP Peter 20
2. WECKERLE Pius 19
STEINER Petra 19
3. WAWRONEK Walther 18
POPPER-WAWRONEK I. 18
4. PANIS Josef 17
GASSNER Werner 17
5. KLACKL Johannes 16
KLACKL Florian 16
6. KRONBERGER Peter 15
KRONBERGER Gernot 15
7. SCHRAUT Josef 14
SOMMERAUER Gotfried 14
8. BERNAUER Helmut 13
BUSCHEK Brigitte 13
9. CHRENKO Walter 12
CHRENKO Ingeborg 12
10. SWOBODA Heinz 11
11. HÖFLER Gerhard 10
12. HRUSCHKA Wolfgang 9
HUBER Gabriele 9

Mehr Infos zum Cup finden Sie unter http://www.austrocup.at


 

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