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Seien Sie der Beifahrer von David Coulthard im Chopard-Grand Prix von Gröbming! Auf Ebay wird zwischen 4. und 14. Juli zugunsten WINGS FOR LIFE der Beifahrersitz neben David Coulthard im Chopard Grand Prix von Gröbming versteigert
David Coulthard, der letztes Jahr in Brasilien seinen 246. und letzten Formel 1 Grand Prix fuhr, ist der Top-Star der heurigen Ennstal-Classic. Der 38-jährige Schotte und 13-fache Grand Prix-Sieger, gehört nach wie vor zur Red Bull Familie. Zur Ennstal-Classic kommt er als Botschafter für «Wings for Life»: Die 2004 von Motorsportlegende Heinz Kinigadner und Red Bull Chef Dietrich Mateschitz ins Leben gerufene Privatstiftung hat sich der Heilung von Rückenmarksschädigungen verschrieben. Im sechs Runden Chopard-Grand Prix von Gröbming, der am Samstag den Höhepunkt der heurigen Ennstal-Classic (15. bis 18. .Juli) bildet, wird David Coulthard einen 240 PS Mercedes-Benz 300SLS O’Shea Rennsport-Roadster chauffieren. Sie haben die einzigartige Möglichkeit Davids Beifahrer im Chopard-Grand Prix zu sein! Die Versteigerung findet zwischen 4. und 14. Juli statt. Einstieg über http://www.wingsforlife.com oder http://www.ennstal-classic.at
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(9.6.2009) Das war die Kitzbüheler Alpenrallye 2009: Neue Sieger und Superstar Michael Schumacher
Hannes Stieger und Heinz Swoboda (Jochen70-Team) sind die Sieger der 22. Kitzbüheler Alpenrallye – Gratulation dem Team aus Wien, das sich damit erstmals ganz vorne in der Kitzbüheler Siegerliste eintragen konnte. Der Superstar der Rallye 2009 war aber ein ehemaliger Rennfahrer: der siebenfache Formel 1-Weltmeister Michael Schumacher, der sich bei der Alpenrallye erstmals als Co-Pilot versuchte.
„Schumi“ lotste seinen Fahrer Andreas Pohl aus Marburg/Lahn (D) auf einem seltenen Lagonda LG 45 (Baujahr 37) durch die herrliche Alpenlandschaft in Tirol, Salzburg und Bayern. Und der Rekordweltmeister stellte sich im sportlich unbekannten Terrain als „Navigator“ gar nicht schlecht an: Bei einigen Sonderprüfungen landete das Team Pohl/Schumacher sogar im Spitzenfeld (Platz 4 von 174 gewerteten Fahrzeugen bei der anspruchsvollen Bergprüfung Sudelfeld!). Letztlich reichte es für die beiden für den 27. Endrang von 78 Startern in der Classic-Wertung. Ein starker Auftritt mit Potential für mehr...
(Gitta Saxx, Alexander Mazza, Christian Clerici, Annelise Abarth, Johannes Stuck son of Hans Joachim Stuck, HansJoachim Stuck, Peter Goebel) Zurück zu den Siegern: Das Seigerteam, sponsert by JOCHEN70- high-end Gepäckserie für historische Fahrzeuge- war das dritte Mal am Start. Das Wiener Duo Stieger/Swoboda auf Porsche 911 Targa ist in den vergangenen Jahren bereits um Haaresbreite am Gesamtsieg vorbeigeschrammt – diesmal hat es endlich geklappt. Doch erst auf der letzten Etappe entschied sich der Zweikampf um den Sieg. Denn Hans H. Hamer und Peter Göbel vom AUTOBILD-Team waren harte Gegner. Kein Wunder: mit Göbel als Copilot kämpfte immerhin ein vierfacher deutscher Rallyemeister um den Gesamtsieg mit. Die Classic-Wertung entschieden Wolfgang Harnisch und Wolfgang Schwögler auf Ferrari Dino für sich. Auch kein Zufall: Harnisch war Gesamtsieger der Alpenrallye 2008. JOCHEN70 ist durchdachte Ästhetik und viel mehr als ein Transportbehältnis für Reisen mit Oldtimern – es ist ein unverzichtbares Lifestyle-Accessoire, welches dem Lebensstil von PS-Individualisten Optik und Ausdruck verleiht. Die verwendeten Hightech-Fasern entsprechen außen wie innen der State-of-the-Art der Materialtechnik. JOCHEN70 passt sich, je nach Tourenlänge, den individuellen Bedürfnissen seines Besitzers an und hält mit verschiedenen Modellen und Ausführungen für alle Bedürfnisse das passende Oldtimergepäck bereit. Die fünf Basismodelle Copilot, OneDay, Weekender, FiveDays und Beauty sind speziell auf die Typen Austin-Healey 3000, Jaguar E-Type, MGA, Mercedes-Benz Pagode 230 SL, Mercedes-Benz 190 SL, Porsche 356 und Porsche 911 abgestimmt und passen sich optimal den individuellen Begebenheiten an. Prominente Teilnehmer machen das Salz in der Suppe der Alpenrallye aus: Mit am Start: Schauspielerin Katerina Jacob (auf Jaguar XK 150 S), Dancing Star und Playmate des Jahrhunderts Gitta Saxx (auf Mercedes Benz 190 SL), Renn-As Hans Joachim „Strietzel“ Stuck (mit Gattin Silvia auf VW Käfer 1302) und dessen ebenfalls rennfahrender Sohn Johannes (BMW 2002 TI), Ski-Rennfahrer Hans Enn (Mercedes Benz 280 SL Pagode) und natürlich Rennsport-Veteran Sepp Greger (94), der diesmal jedoch nur den Prolog fuhr und auf die beiden langen Etappen verzichtete. Interessierte Zaungäste die ebenfalls oldtimerlastigen TV-Moderatoren Christian Clerici und Alexander Mazza, der bei der Rallye gemeldet war und wegen eines Lenkungsdefektes an seinem Ford Mustang noch vor dem Start w.o. geben musste. Das Resümee: Drei Tage, 550 Kilometer, grandiose Strecken, herrliches Wetter, Tausende Zuschauer bei der abschließenden Fahrzeugparade in der Kitzbüheler Altstadt – die 22. Kitzbüheler Alpenrallye zeigte sich wieder von ihrer besten Seite... Die 23. Kitzbüheler Alpenrallye findet von 26. bis 30. Mai 2010 statt. – Für das kommende Jahr ist übrigens eine Drei-Länder-Trophy geplant: Neben der Kitzbüheler Alpenrallye dabei die Oldtimerrallye Wiesbaden und die Eggentaler Herbst Classic zu dieser kleinen Rennserie gehören. Details werden im Herbst bekanntgegeben. http://www.alpenrallye.at
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(30.5.2009) Für die Zuschauer gibt es im Vorfeld der Castrol Judenburg-Pölstal Rallye eine echte Delikatesse zu hören und auch zu sehen. Legendäre Rallyeboliden aus früheren Tagen werden mit sogenannten Demonstrationsfahrten noch einmal ihre Klasse auf den einzelnen Sonderprüfungen zeigen.
Der weltweit international anerkannte Rallye-Fotograf Reinhard Klein hat eine Schar von Rallye-Freaks um sich geschart, denen es wichtig ist, dass die großen Rallyeautos früherer Jahre nicht in Vergessenheit geraten. Neun deutsche Piloten und zwei bekannte Österreicher werden jeweils hinter dem Steuer dieser Boliden sitzen. Bei den Österreichern wird der Salzburger Quertreiber Sepp Haider auf Mercedes 500 SL am Start sein. Der jetzige Hotelier gewann 1988 den Rallye Weltmeisterschaftslauf in Neuseeland und war auch Deutscher Rallyemeister. Auch Helmut Deimel blickt auf eine langjährige erfolgreiche internationale Rallyekarriere zurück. Richtig bekannt wurde er aber erst in der Folge mit seinen grandiosen Rallyefilmen, die heute zum fixen Archiv vieler Rallyefans auf der ganzen Welt zählen. Für Judenburg wird er einen Lancia Stratos aus seiner Garage holen. Folgende Autos werden zu sehen sein: Renault Alpine A 310, Lancia Stratos, Fiat 124 Abarth, Talbot Sunbeam Lotus, Porsche 911, MG Metro6R4, Skoda 120 S, Opel Ascona B, Mercedes 450 SLC, Audi Quattro und Mercedes 500 SL. Alle diese genannten Fahrzeuge waren früher bei großen, legendären Rallyes im Einsatz und werden bei der heurigen Castrol Judenburg – Pölstal Rallye das Herz vieler Rallyefans höher schlagen lassen. Die Fahrzeuge werden exakt 44 Minuten vor dem Ablassen der Startnummer 1 in Minuten-Abständen auf die Strecke gelassen. Ihre Startzeit auf der Startrampe in Judenburg wurde mit 14,16 Uhr bereits festgelegt. Die Startzeit beim abendlichen Stadt-Rundkurs in Judenburg am Freitag ist 19,46 Uhr. Nach 25 Jahren Absenz wird auch ein Ferrari 360 Modena zu sehen sein
Genau eine Minute früher, also Startrampe Judenburg 14,15 Uhr und Stadtrundkurs Judenburg 19,47 Uhr, können die Rallyefans einen weiteren Höhepunkt erleben. Ein SpriZZerol Ferrari 360 Modena Rallye, der bis jetzt nur in Spanien und Frankreich getestet wurde, wird von Peter Freisinger exklusiv und zum ersten Mal in Österreich zu sehen sein. Eingesetzt wird dieser Wagen von einem spanischen Rennteam aus Jarama. Man kommt extra mit einem Formel 1 Truck nach Judenburg und muss für diesen Einsatz rund 5.000 Kilometer unter die Räder nehmen. Der Wagen, von SpriZZerol gesponsert, ist schon am Donnerstag, 4. Juni ab 13,00 Uhr im Fahrtechnikzentrum Fohnsdorf zu sehen, wobei Medienvertreter und geladene Gäste die Gelegenheit haben, eine Runde zu drehen. http://www.2.castrol-rallye.at
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(29.5.2009) Unser Mediapartner meinklassiker.com startet ab sofort ein Rallye-Spezial zu Classic Rallye Triest-Wien 2009.
In einer Artikelserie erfahren Sie in den nächsten Monaten Details über die Rallye und sind live dabei, wenn es an die finalen Arbeiten an diesem herausragenden Event geht! Keep on watching...
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(25.5.2009) 206 Teams ausgewählt aus rund 300 Anmeldungen werden den 880 km langen Alpen-Marathon unter die Räder nehmen. Die Agip-Bergprüfung auf Gröbmings Hausberg, den Stoderzinken am Donnerstag, den 16. Juli ist die erste von insgesamt 18 Sonderprüfungen. Vom Stoderzinken führt der Orange-Prolog (Start 14:00 Uhr) zum Flugplatz nach Niederöblarn, wo gegen 15:00 Uhr die Vredestein-Sonderprüfung mit Top-Speed-Messung gefahren wird. Erster Etappenort mit Zeitkontrolle ist am Dorfplatz von Aich, die Strecke führt weiter über die Ramsau, Forstau, Radstädter Tauernpass zum Etappenort St. Michael im Lungau, von dort in den Nationalpark Nockalm mit Zeitkontrolle vor der Glockenhütte. Die Turracher Höhe und der Sölkpass bilden den Abschluss des ersten Fahrtages, Zielankunft in Gröbming ist gegen 20:20 Uhr.
Der große Orange-Marathon wird am nächsten Tag (17. Juli) in Gröbming um 07:00 Uhr gestartet. Mit einer Länge von 575 km wird er das Blech der frühen Jahre bis ans Limit strapazieren, aber auch für die Menschen in den Cockpits ist das zwölf Stunden lange Zeitfahren eine Herausforderung. Etappenorte am Freitag sind: Seckau, St. Sefan ob Leoben mit einer Passierkontrolle, Leoben, über den Präbichl geht es erstmals in die Stadt Steyr - Die über 1000jährige Romantikstadt Steyr, am Zusammenfluss von Enns und Steyr gelegen, ist mit ihren 38.000 Einwohnern ein wahres Architekturjuwel. Weiter geht es durch das oberösterreichische Ennstal und Steyrtal nach Spital am Pyhrn, über den Pyhrnpass ins steirische Ennstal und das Salzkammergut mit den Orten Bad Aussee und Bad Ischl, wo die Schlussetappe zum Zielort Schladming gestartet wird. Die Teilnehmer werden ab 19:00 Uhr mit einem Konzert der MID-Europe am Hauptplatz empfangen. Sölkpass, Präbichl, Pyhrnpass, Pötschenpass und Postalm werden zu Schlüsselstellen. In den Sonderprüfungen wird der 50 km/h Schnitt zwischen geheim postierten Lichtschranken auf die Hundertstelsekunde genau gecheckt: jede Hundertstel Abweichung von der Sollzeit ergibt einen Strafpunkt. Das 206-Wagen-Teilnehmerfeld startet in den Etappenorten immer im 30 Sekundenabstand.
Am Samstag, den 18. Juli steigt in Gröbming das 3-Kampf Finale: der 1.3 km Kurs wird durch Lichtschranken in drei Sektoren geteilt, in jedem Sektor muss eine Sollzeit auf die Hundertstelsekunde genau eingehalten werden. Zuvor läuft aber noch der Chopard-Grand Prix mit legendären Rennfahrzeugen wie den Silberpfeilen von Mercedes-Benz aus 1955 mit Jochen Mass am Steuer, dem Porsche 935 Le Mans Spyder von 1977 mit Derek Bell, Sir Stirling Moss in einem Jaguar C-Type (1955), der sagenhaften Alfetta 159 F1, einen BMW RS 700 wird Dieter Quester fahren, Gerhard Berger in einem Wolf F1, weiters zu sehen ein Ferrari 121 LM und ein Straubel-BMW. http://www.ennstal-classic.at
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(24.5.2009) Die 22. Kitzbüheler Alpenrallye geht von 3. bis 6. Juni 2009 in Szene. Einige Neuerungen machen die Veranstaltung jetzt noch attraktiver – für Zuschauer an der Strecke, aber auch für Rallyeteilnehmer. 550 Kilometer über die schönsten Alpenstraßen in Tirol, Bayern und Salzburg.
Längere Etappen mit noch mehr Gelegenheit für die Zuschauer, die chromblitzenden Kostbarkeiten in voller Fahrt zu erleben – das ist eine der Neuerungen der Kitzbüheler Alpenrallye 2009: So gehört die Samstag-Etappe („Kaiser-Runde“) den Fans im Tirol: Eine große Schleife am Vormittag führt durch das Unterinntal: Söll, Mariastein, Kramsach, Brandenberg, Wörgl, Wildschönau – viele attraktive Punkte für die Zuschauer an der Strecke bieten sich an. Und als großer Höhepunkt ab 15.15 Uhr die Fahrzeugparade aller teilnehmenden Wagen durch die Kitzbüheler Innenstadt. Neu ist auch die Freitag-Etappe („Chiemsee-Runde“), die über Saalfelden (Rundstrecke beim Fahrtechnikzentrum Brandlhof), Lofer und die Deutsche Alpenstraße zum Chiemsee führt. Nach dem Mittagsstop beim Gut Hitzelsberg (Oldtimerzentrum Mirbach) führt die 350-Kilometer-Etappe retour über Aschau, Brannenburg, Landl, Thiersee, Kufstein, Eiberg nach Kitzbühel. Ein landschaftlich besonders reizvoller Kontrast zwischen den schroffen Tiroler Bergriesen und dem sanftem bayerischen Alpenvorland. Aber auch für Teilnehmer gibt es attraktive Neuerungen: Erstmals wird die Rallye in zwei Kategorien gewertet: Die “Alpenrallye-Sport-Trophy” für Rallye-Experten und die “Alpenrallye-Classic-Trophy” für alle Rallye-Cruiser und Genussfahrer. Ein weiteres Zuckerl für Enthusiasten: Mit dem GPS Track-Timing wird bei der Alpenrallye erstmals ein speziell für den Oldtimerbereich entwickeltes Zeitnahme-System eingesetzt: das weltweit ausgereifteste und modernste technische Hilfsmittel für die Zeitnehmung bei Oldtimerrallyes, bei dem die gesamte Messung satellitengesteuert über GPS erfolgt. Wie immer finden sich nicht nur die schönsten Fahrzeuge aus vergangenen Epochen im Starterfeld, sondern auch etliche bekannte Teilnehmer. Ihre Alpenrallye-Premiere feiert heuer Model und „Playmate des Jahrhunderts“ Gitta Saxx, die einen Mercedes 190 SL pilotieren wird. Schauspielerin Katerina Jacob, TV-Moderator Alexander Mazza, Rennfahrer-Legenden wie Hans-Joachim „Strietzel“ Stuck, Sepp Greger (mit 94 der älteste Alpenrallye-Teilnehmer oder Ski-As Hans Enn finden sich ebenfalls in der Startliste. Viele Prachtstücke der Automobilgeschichte machen die Alpenrallye Jahr für Jahr zum rollenden Automobilmuseum. Große Namen wie Ferrari, Bentley, Rolls Royce, Aston Martin, Mercedes, Lagonda, Jaguar, Maserati, Porsche und viele mehr geben bei der Alpenrallye den Ton an – insgesamt sind Fahrzeuge von 32 Marken von AC bis Volkswagen der Baujahre 1929 bis 1981 mit insgesamt über 25.000 Pferdestärken am Start. Ein Querschnitt der Automobilgeschichte vergangener Jahrzehnte. 179 Fahrzeuge bis Baujahr 1976 / 1981 insgesamt über 25.000 Pferdestärken werden wieder unterwegs sein vom 367 PS starken AC Shelby Cobra (1962) bis zum Fiat 500 Sport Open (1938) mit 24 PS ältestes Fahrzeug: Bentley Speed Six von 1929 hubraumstärkstes Automobil: Rolls Royce Phantom III (1940) mit 7.400 ccm Gesamtwert an die 20 Mio. Euro http://www.alpenrallye.at
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(5.2.2009) SwissClassics bringt in der aktuellen Ausgabe einen sehr umfangreichen Bericht über die Creme21 Austria 2008. Kaufen, ansehen und 2009 mitfahren... Im Youngtimer-Tross über die Pässe Tirols
Youngtimer-Freunde aufgepasst: An nahezu jedem Wochenende im Jahr locken zahlreiche Oldie-Events mit ihren Angeboten an Rallyes und Ausfahrten. Im Vergleich dazu fristen Veranstaltungen der Youngtimer-Szene eher ein Schattendasein. Doch es gibt sie! Den besten Beweis bietet seit nunmehr fünf Jahren die Creme21-Youngtimer-Tour. Im Zeichen der Kultcreme findet eine jährliche Youngtimer-Tour in Deutschland und in Österreich statt. SwissClassics wollten mehr wissen und ist die Creme21 Austria 2008 mitgefahren. Den vollen Bericht finden Sie in der aktuellen Ausgabe. http://www.swissclassics.com Text: Marco Schulze
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(19.1.2009) Historischer Motorsport zu Ehren Jim Clarks weiter am Hockenheimring Nachdem eine Meldung, verfasst von dem bisherigen Beauftragten für die Akquise und Koordination der Rennserien, Ronny G. Bredhauer, zu der Zukunft des Jim Clark-Revival Mitte Dezember für Konfusion unter Fans und Aktiven des historischen Motorsports gesorgt hat, möchte die Hockenheim-Ring GmbH hiermit ihr klares Bekenntnis zum historischen Motorsport ausdrücken!
Unter neuem Namen „Hockenheim Historic – in memory of Jim Clark“ findet vom 24.-26. April 2009 nunmehr zum 5. Mal die traditionelle Veranstaltung zu Ehren des zweifachen Formel 1-Weltmeisters auf dem Hockenheimring statt. Damit sind von den rund 15 großen Motorsport-Veranstaltungen, welche jedes Jahr auf dem Hockenheimring stattfinden, zwei Wochenenden fest für den historischen Motorsport reserviert. Neben den Hockenheim Classics vom 26. bis 27. September 2009, bei welcher der Schwerpunkt auf Motorrädern liegt, werden die „Hockenheim Historic – in memory of Jim Clark“ in bewährter Weise neben packenden Rennserien vor allem historische Automobile präsentieren.
Zu der neuen Namensgebung ist es aus zweierlei Gründen gekommen: Zum einen schaffen sich der Hockenheimring und der Badische Motorsport-Club hierdurch mehr Freiraum in der Festlegung von Sonderthemen, ohne dabei die Erinnerung an den Ausnahmerennfahrer Jim Clark zu schmälern. Zum anderen lässt Ronny G. Bredhauer – für uns unverständlich – das traditionelle Hockenheim-Event unter altem Namen an einer anderen Rennstrecke stattfinden, die keinerlei Bezug zur Historie Jim Clarks hat. Begründet wird diese Verlagerung mit Abstimmungsschwierigkeiten in der Terminfindung, auf die die Hockenheim-Ring GmbH keinen direkten Einfluss hatte. Ausgelöst durch eine Terminänderung im Formel 1 Kalender musste das DTM-Auftaktrennen, insbesondere unter Berücksichtigung der Interessen des TV-Rechtehalters, gleich zweimal verschoben werden. Obwohl im professionellen Motorsport derlei „Terminfindungsrunden“ nicht unüblich sind, hat Ronny G. Bredhauer einen avisierten, aber nicht finalisierten Termin für das Jim Clark-Revival als Grundlage für weitere vertragliche Vereinbarungen mit anderen Rennstrecken und -serien genommen. Letztlich sah sich Ronny G. Bredhauer nicht in der Lage, das Jim Clark-Event am nun bestätigten Termin vom 24.-26. April 2009 am Hockenheimring zu organisieren. Die „Hockenheim Historic – in memory of Jim Clark“ ist die fünfte Veranstaltung zu Ehren des zweifachen Formel 1-Weltmeisters, der am 7. April 1968 im Rahmen der Formel 2-Europameisterschaft auf dem Hockenheimring tödlich verunglückte. Das modifizierte Veranstaltungskonzept sieht vor, sich bestimmten Sonderthemen zu widmen. So werden im Jahr 2009 beispielweise „40 Jahre Porsche 917 mit Kurt Ahrens“ sowie das „100-jährige Jubiläum der Sportwagenfirma Morgan“ im Fokus der Veranstaltung stehen. Neben diesen Highlights erwarten den Zuschauer wieder eine Vielzahl packender Rennklassen und die Demonstration von historischen Formel 1- und Formel 2-Fahrzeugen durch die Vereinigung Race History on Track (www.racehistoryontrack.de). Ein offenes Fahrerlager, Motorsport zum Anfassen sowie exotische Oldtimer-Ausstellungen runden diese hochklassige Veranstaltung ab – und das bei äußerst familienfreundlichen Preisen. Änderungen gibt es auch in der Organisation: Die Koordination der Rennklassen übernimmt der BMC Hockenheim (bmc@hockenheimring.de; Telefon 06205/101816) zusammen mit Wolfgang Huter (info@huter-marketing.de; Telefon 07131/8989200). Georg Seiler, Geschäftsführer der Hockenheim-Ring GmbH, und Harald Roth, Präsident des Badischen Motorsport Clubs zu den genannten Änderungen: „Wir sind sicher, die Veranstaltung auch mit neuem Namen und mit Hilfe eines erfahrenen und kompetenten Teams auf dem Hockenheimring weiter zu etablieren. Wir freuen uns darauf, mit diesem traditionellen Jim Clark-Event den Aktiven und Fans jede Menge Freude bereiten zu können.“ Die „Hockenheim Historic – in memory of Jim Clark“ wird jährlich zum Saisonbeginn stattfinden. Das Team der Hockenheim-Ring GmbH, der Badische Motorsport-Club und Wolfgang Huter, Huter-Marketing, freuen sich auf Ihre Anregungen zur 5. Auflage einer besonderen Motorsport-Veranstaltung und auf zahlreiche Anmeldungen. http://www.hockenheim-historic.de
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(12.1.2009) Aussendung unserer Freunde mit dem schnellen weißen Alfa. Gratullation und wir freuen uns auf die abermalige Teilnahme an der Triest-Wien Rallye.
Hallo liebe Freunde, Bekannte und Sponsoren, wie schon in der ersten Zeile zu lesen ist – JA – wir haben es geschafft und konnten unseren 3. Platz in der Gruppe verteitigen! Somit ein toller Erfolgt für das O&O Racing Team (mit Wolfgang Toriser als „Ersatz“ Co-Pilot): GESAMTPLATZIERUNG: 6. Platz (von 72 startenden Teams) GRUPPENPLATZIERUNG: 3. Platz in der Epoche 1 (- Baujahr 1969 / 20 startende Fahrzeuge)
Wenn man bedenkt dass es sich bei diesem Einsatz um unseren ersten Einsatz mit einem Heckangetriebenem Fahrzeug handelte und wir, ganz ehrlich, keinen einzigen Meter vorher auf Schnee und Eis trainieren konnten (unsere Giulia habe ich erst am 5. Jänner von unserem Mechaniker geholt) dann denke ich können wir durchaus sehr stolz auf unser Ergebnis sein. Am Vortag, Freitag, legten wir den Grundstein für unser tolles Ergebnis. Zunächst ging es um die Einteilung der Gruppen. Wobei hier NICHT die Epochen nach den Baujahren gemeint ist, sondern die Gruppeneinteilung nach Rundenzeiten. Es gab die „Yellow Group“, die „Blue Group“ und die „Red Group“ – wir schafften den „Einzug“ in die „RED Group“, welche die schnellsten Fahrer im ganzen Feld hatte. In der Wertung nach dieser Gruppe (RED Group) gelang es uns sogar auf den 2. Platz vor zu fahren! Nach der erfolgreichen Qualifikation und unserer gewerteten Referenzzeit, ging es dann gleich weiter mit dem ersten SUPERRACE. Hier wurden wir in Gruppen von jeweils 4 Fahrzeuge eingeteilt und es hieß dann: Wer ist der erste (schnellste) im Ziel! Ein unheimlich spannendes, aber auch sehr sehr faires Rennen. In dieser Klasse wurden wir Gesamt 20. von 56 gestarteten Teams. Generell möchte ich hier aber sagen, dass diese Veranstaltung, was die Organisation (rund um die „Weitgassers“), die Pisten Präparation und auch die Fairness der Teilnehmer, eine der vorbildlichsten ist welche ich kennen gelernt habe. Darum ein großes Lob an den Veranstalter, der Familie Weitgasser & Team, und ein kräftige JA zur HIT 2010! Weitere Infos unter: http://www.historic-ice-trophy.at Wir freuen uns sehr auf unsere gute Platzierung gleich bei der ersten Rallye in unserer NEUEN Saison und hoffen natürlich auf weitere Erfolge in diesem Jahr. Unser nächster Einsatz wird zwar noch ein bisschen dauern (7. Wien Trieste Rallye / 27.-29. August) aber dann werden wir schon mit unserem NEUEN Motor (1600ccm Renn Motor) an den Start gehen. O&O Racing Team Norbert, Thomas, Martin & Michael
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(11.1.2009) Zusammen mit der OCC Versicherung haben wir dieses Jahr erstmals einen eigenen Stand auf der Luxus Motor Show in Wien Download des Hallenplans mit allen Ausstellern: hallenplan_7 (pdf, 303 KB)
2009 wieder zu Gast in der Messe Wien: die schnellsten, exklusivsten und exotischsten Sport- und Supersportwagen. Neu dieses JAhr, Klassiker und Oldtimer. Ein Ticket = zwei Messen: Veranstaltung findet zeitgleich mit der Ferien-Messe Wien statt. Die zweite Ausgabe der Luxus Motor Show findet von 15. bis 18. Jänner 2009 in der Messe Wien statt. Sie wird damit zeitgleich zur Ferien-Messe Wien veranstaltet. Im Rahmen der Luxus Motor Show, die schon bei ihrer Premiere im Jahr 2007 mit mehr als 120.000 Besuchern ein sensationeller Erfolg war, werden 2009 das erste Mal Klassiker und Oldtimer zu sehen sein. „Zum Anfang der Saison und noch bevor die Autos aus den Garagen geholt werden, werden von 15. bis 18. Jänner 2009 in der Messe Wien zum ersten Mal neben den Supersportwagen und Luxuskarossen der Luxus Motor Show auch Klassiker und Oldtimer zu sehen sein. Trotz oder gerade wegen der internationalen Finanzkrise ist das Interesse für Klassiker, Oldtimer und historischen Fahrzeuge in 2008 deutlich gestiegen. Dies lässt sich anhand der Anzahl der verkauften Fahrzeuge, der erzielten Preise bei Verkäufen und der steigenden Teilnehmerzahlen bei Veranstaltungen deutlich nachvollziehen. Internationale Auktionen erzielen mittlerweile Rekordergebnisse: so wechselte erst kürzlich ein California Spider bei der „R+M Maranello“ Auktion um einen Rekordpreis von € 7.040.000 den Besitzer. „Da die Anzahl an originalen Fahrzeugen, sowie die Anzahl an historischen Kunstwerken limitiert und nicht reproduzierbar ist, erwarten wir auch in Zukunft, dass historische Fahrzeuge als sichere Wertanlage gesehen werden können“, sagt Michael Gross vom Team der Luxus Motor Show und verantwortlich für die Klassiker und Oldtimer Ausstellung. Die Veranstalter von Oldtimerrallyes werden Ihre Programme präsentieren. Und auch wer an einen Verkauf eines der Schätze im Privatbesitz denkt ist bei der Luxus Motor Show gut aufgehoben. http://www.luxusmotorshow.at
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